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Stellenangebot: Sommerpause nach einer Steigerung um +19.3% in 2014

 
Zürich, 29. Juli 2014. Mit einem Rückgang um -1.8% verzeichnet der Swiss Job Index von Michael Page im Juli weniger ausgeschriebene Stellen als im Vormonat. Im Jahresvergleich beträgt die Zunahme der Stelleninserate jedoch ganze +19.3%. Ausser dem Informatik Sektor, der mit einer Steigerung um +1.4% gegenüber dem Vormonat aktuell eine erhöhte Nachfrage nach Fachkräften aufweist, nehmen die Stellen in den meisten Sektoren ab.
  • Bei den Führungspositionen zeigt sich im Monatsvergleich ein Rückgang von -2.2%. Seit Jahresbeginn beträgt die Zunahme jedoch +15.4%.
  • Bei Bank-Spezialisten nehmen die Inserate um +1.4% gegenüber dem Vormonat zu. Im Jahresvergleich zeichnet sich eine negative Entwicklung mit -9.6% ab.
  • Erhöhter Rückgang um -2.9% in der Romandie im Vergleich zum Durchschnitt (-1.8%).
Im Juli verzeichnet der Swiss Job Index einen Rückgang der ausgeschriebenen Stellen um -1.8% gegenüber dem Vormonat. Da dieser Rückgang auch letztes Jahr (Juni/Juli 2013) verzeichnet wurde, scheint er saisonal bedingt.
Charles Franier, Executive Director bei Michael Page kommentiert: „Der Rückgang der ausgeschriebenen Stellen im Juli ist auf die Sommerpause zurückzuführen – es handelt sich um einen saisonalen Effekt. Jedoch zeigt der Jahresvergleich die Dynamik des Schweizer Arbeitsmarkts. Im Vergleich mit Juli 2013 ist das Stelleangebot tatsächlich um +19.3% gestiegen.“
Gegenüber diesem generellen Trend ist die Zahl ausgeschriebener Stellen für ein paar Sektoren gestiegen. So steigen die Vakanzen um +1.4% im Informatik-Sektor weiter. In den vergangenen drei Monaten haben sie um +3% zugenommen. In der Verlag- und Druckbranche beträgt der Anstieg an ausgeschriebenen Stellen +1.6% gegenüber dem Vormonat und +19.7% seit Jahresbeginn. In der Lebensmittelindustrie steigen die ausgeschriebenen Stellen um +1.9% gegenüber dem Vormonat, im Jahresvergleich beträgt der Wert +22.1%.
Weniger positive Tendenzen zeigen andere Sektoren wie jener der Immobilien. Die ausgeschriebenen Stellen nehmen um -7.6% gegenüber dem Vormonat ab. Über die letzten drei Monate sind die Stellenangebote um -12.1% zurückgegangen. Ebenso im Architektur- und Planungssektor, der einen Rückgang um -1.4% verzeichnet.
In der Pharma- und Chemie Industrie zeichnet sich ein weiterer negativer Trend ab. Die ausgeschriebenen Stellen nehmen um -3.5% gegenüber Juni und -1.3% im Jahresvergleich ab.
Unter den Top 100 stellenausschreibenden Unternehmen befinden sich Detailhändler wie Coop (Platz 1) oder Migros (Platz 4), sowie Banken wie UBS (Platz 2) und Crédit Suisse (Platz 5). Der dritte Platz wird von Roche belegt.
 
Michael Page

Seit 2001 identifiziert Michael Page in der Schweiz für seine Kunden gezielt und auf deren Bedürfnisse ausgerichtet best-qualifizierte Kadermitarbeiter. Michael Page ist eine Marke von PageGroup, einem weltweit führenden, an der Londoner Börse kotierten Personalberatungsunternehmen (Aktienkürzel: MPI). In der Schweiz rekrutiert PageGroup mit den drei Marken: Page Personnel (qualifizierte Angestellte), Michael Page (mittleres- bis oberes Management) und Page Executive (Führungskräfte in Interim- und Festanstellungen). PageGroup zählt weltweit 159 Niederlassungen, deren 5 in der Schweiz in Zürich, Genf und Lausanne.
 
Swiss Job

Index Der Michael Page Swiss Job Index misst die Zahl der ausgeschriebenen Vakanzen auf Unternehmenswebseiten in der ganzen Schweiz. Die verwendete Methodik schafft eine für den Schweizer Arbeitsmarkt einzigartige Zahlensicherheit. Eingeführt im Januar 2012 bietet der Swiss Job Index einen umfassenden Überblick über den Schweizer Arbeitsmarkt und zeigt monatlich die wichtigsten Trends auf.
 
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